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Shopify im Vergleich – das richtige Onlineshop-System als Erfolgsfaktor

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Der Traum vom eigenen Unternehmen, vom eigenen Onlineshop, auf dem die eigenen Produkte oder Dienstleistungen von Kunden mit Begeisterung gekauft werden, treibt von Jahr zu Jahr mehr Menschen in die Selbstständigkeit. Dabei mangelt es selten an Ideen, Enthusiasmus und Kreativität, weshalb gerade am Beginn dieser Reise der Tatendrang schier unendlich ist. Bevor man sich allerdings leichtfertig in ein beliebiges Shop-System verliebt, das einem das Blaue vom Himmel verspricht, sollte man sich - sowie du gerade - Zeit nehmen, sich die unterschiedlichen Anbieter näher anzusehen. 

Die Wahl des Onlineshops ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor im E-Commerce. Für dich haben wir daher den Shopify Vergleich zu anderen Shop-Lösungen gezogen, um aufzuzeigen, worauf du unbedingt bei deiner Wahl achten solltest. Schließlich möchtest du dein Unternehmen nicht in eine Sackgasse manövrieren, sondern viel mehr den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere im E-Commerce legen. 

Onlinehandel für jedermann

Schon sehr früh haben sich im E-Commerce große Marktplätze etabliert. Nahezu jeder von uns kennt sie, die Online-Giganten, zu denen allen voran Amazon, Ebay, Etsi, Alibaba und viele weitere zählen. Wer eigene Produkte online verkaufen möchte, konnte das ab den frühen 2000-ern über einen dieser Online-Marktplätze relativ einfach machen. Eine großartige Möglichkeit für all jene, die kein enormes Budget oder Know-how zur Verfügung hatten, um eigene Onlineshops zu erstellen. 

Die Abhängigkeit von einem solchen Marktplatz und die mangelnde Flexibilität sowie der technologische Fortschritt schrien gerade zu nach Onlineshop Systemen, die für jeden leicht zugänglich, möglichst flexibel und leicht skalierbar sind – und sie entstanden. Tobias Lütke, ein Deutscher, der nach Kanada auswanderte, gründete bereits 2004 das Unternehmen Snowdevil, das 2006 unter dem Namen Shopify seine Erfolgsgeschichte bis heute fortsetzte – zu Recht. 

Shopify im Vergleich mit anderen Shopsystemen

Du stehst nun vor der Situation einen neuen Onlineshop aufzubauen oder deinen bestehenden zu erneuern und suchst nach der passenden Lösung? Im ersten Fall solltest du unbedingt wissen, welche Faktoren eines Shopsystems deinen Erfolg beeinflussen können. Im zweiten Fall hast du das vermutlich bereits festgestellt und möchtest dein Unternehmen auf ein stärkeres Gerüst stellen. 

Worauf es wirklich ankommt, lässt sich am besten anhand eines Vergleichs der einzelnen Systeme darstellen. Was macht Shopify zu einer weltweit eingesetzten E-Commerce-Lösung und wieso findet es häufig den Vorzug gegenüber kleineren Anbietern wie beispielsweise Wix, aber auch größeren Anbietern wie Shopware oder ionos? Und warum ergibt es Sinn, von Jimdo zu Shopify zu wechseln?

Einfacher Einstieg

Die erste Hürde, der du dich bei der Auswahl eines Shopsystems stellen musst, ist, wie du diesen überhaupt aufsetzen kannst. Im Vordergrund steht die Frage, welche Anforderungen du hast, beziehungsweise, welche Funktionen dein Onlineshop zukünftig haben soll. Dabei gibt es ein breites Spektrum, das von der eigens programmierten Lösung bis hin zu einem simplen Baukastensystem reichen. 

Für Ersteres musst du definitiv Entwickler-Ressourcen einplanen und auch an die laufende Wartung denken. Der einfache Einstieg ist definitiv ein Entscheidungskriterium für viele Shopify-Nutzer. Hier benötigst du einerseits keine Programmierkenntnisse, erhältst aber zeitgleich einen hohen Funktionsumfang. Auch für die Migration aus einem bestehenden Shop hin zu Shopify finden sich sehr elegante Lösungen.

Multi-Channel Vertrieb

Kunden können über viele Wege zu dir finden. Wenn du vorhast, deine Produkte über Facebook, Google, Amazon oder andere Marktplätze ebenfalls anzubieten, dann sollte dein Shopsystem Multi-Channel-Vertrieb unterstützen. Eine Funktion, bei der im Vergleich, sehr viele der kleineren Shop-Lösungen passen müssen – Shopify nicht. 

Die Kosten von Webshops 

Ein weiteres Kriterium für die Auswahl ist der Preis eines Onlineshops. Die Eigenentwicklung wird zumindest mit mehreren tausenden Euro zu Buche schlagen und ist auch in der Wartung teurer. Bei selbst gehosteten Onlineshops, wie z.B. bei der Nutzung von WooCommerce über Wordpress, sind Kosten für das Hosting sowie weitere Plug-ins einzuplanen. 

Hier ist das monatlich kündbare Modell von Shopify auch aus wirtschaftlicher Sicht attraktiv und flexibel. Doch der Shop soll natürlich nicht nur Kosten verursachen, sondern auch Umsätze generieren, und hier wird es besonders spannend. 

Marketing-Funktionen 

Wenn du bereits Erfahrung im E-Commerce hast, weißt du, dass allein einen Onlineshop zu betreiben noch keine Kunden bringt. Im Regelfall müssen bei Shop-Lösungen wie Jimdo oder ionos zusätzlich Tools betrieben werden, die Marketing-Funktionen übernehmen. 

Der automatisierte Versand von E-Mails an Kunden ist hier ein anschauliches Beispiel. Auch können direkt aus Shopify heraus Kampagnen geschaltet werden, die Reichweite per bezahlter Facebook Ads oder Google Shopping erzielen. Damit unterstützt dieser Shop regelrecht seinen eigenen Erfolg, eine Funktion, die im Vergleich kaum ein Webshop liefert.

SEO (Suchmaschinenoptimierung)

SEO in Holzbuchstaben

SEO ist für viele der heilige Gral im Marketing. Dabei geht es vorrangig darum, sowohl technisch als auch inhaltlich deinen Shop derart zu gestalten, dass Google ihn für gewisse Suchbegriffe vor deinen Mitbewerbern anzeigt. Leider lassen die meisten Baukastensysteme keine oder nur sehr wenig SEO-Einstellungen zu. 

Kunden über die organische Suche auf Google zu akquirieren, ist jedoch kostenlos und damit die einzige Möglichkeit tatsächlich gratis an Neukunden zu kommen. Möchtest du auf Google gefunden werden, sollte der Onlineshop deiner Wahl definitiv Suchmaschinenoptimierung zulassen – Shopify kann es. Dabei geht es um Ladegeschwindigkeiten, interne Verlinkungen, die Möglichkeit, Meta-Angaben für einzelne Seiten vornehmen zu können, die nur Google sieht und vieles mehr. 

Service & Support

Quellcode im Backend

Nichts ist schlimmer als sich für eine Software zu entscheiden und dann als Kunde damit allein gelassen zu werden. Shopify erfreut sich so großer Beliebtheit, weil es insbesondere auch in Deutschland eine große Community gibt. Auch gibt es Agenturen wie uns, die rund um Shopify Lösungen vom Launch, über die Migration, bis hin zur laufenden Optimierung anbieten. Der Support bei Shopify selbst arbeitet schnell und zuverlässig, was bei anderen Shopsystemen oft nicht der Fall ist. Mehrsprachiger Support ist definitiv auch ein Pluspunkt. 

Skalierbarkeit deines Onlineshops

Die einen Onlineshops sind im Aufbau so teuer und komplex, dass sie sich nur lohnen, wenn es viele Bestellungen gibt, die anderen sind günstig, aber im Funktionsumfang beschränkt und eignen sich daher nicht für Unternehmen mit vielen Bestellungen und großen Produktsortiment – richtig? 

Im Grunde ist das ein regelmäßig beschriebenes Dilemma beim Vergleich von Onlineshops. Auch hier hat Shopify einen Spagat geschafft, indem es eben einen leichten Einstieg in den E-Commerce ermöglicht, aber stark skalierbar ist. Shopify wächst mit dem Unternehmen und unterstützte es dabei auch noch – einer der Hauptgründe für seine hohe Beliebtheit am deutschen Markt. 

 „Eine von vielen – aber eine ganz Besondere.“

So könnte man die Lösung „Shopify“ beschreiben. Trotz der vielen Shopsysteme gibt es am Markt kaum Anbieter, die Anforderungen von kleinen wie großen Unternehmen so zuverlässig erfüllt und das mit einem attraktiven Preisleistungsverhältnis. 

Zusammenfassend halten wir fest, dass ein Shopsystem-Vergleich unerlässlich ist, bevor du dich für eines entscheidest. Wichtig dabei ist, dass du deine Anforderungen vorab kennst und dir überlegst:

  • Welche Funktionen möchtest du deinen Kunden im Shop anbieten?
  • Über welche Kanäle sollen deine Produkte vertrieben werden?
  • Wie viele Produkte wird dein Shop in etwa umfassen?
  • Möchtest du diese direkt in deinem Shopsystem verwalten können?
  • Benötigst du Marketing-Funktionen out of the box?
  • Welches Budget planst du einmalig aber auch laufend für deinen Shop ein?

Wenn du mit diesen Fragen gängige Shopsysteme vergleichst, lautet die einzig logische Antwort in vielen Fällen zurecht „Shopify“.



Titelbild von Hookle App. Weitere Bilder NisonCo PR and SEO und Thomas Tastet.

Über den Autor:

Tim Fabiszewski ist Content-Spezialist bei inara schreibt. Einfallsreiche und einzigartige Texte sind sein Fachgebiet, das er mit seiner SEO-Expertise fließend zu verbinden weiß. Sobald es sonnig wird, geht es auf den Basketball-Court, wo der nächste 3-Punkte Wurf nicht lange auf sich warten lässt.

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