Kampf der Tooltanen – Lexware Office vs. sevdesk

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Lexware versus sevdesk
Doomscrolling mal anders: Wenn du dich ein wenig durch Businessseiten im Netz klickst, stĂ¶ĂŸt du frĂŒher oder spĂ€ter auf Artikel wie „Top 10 - Das sind die unliebsamsten Aufgaben im Unternehmen“ oder auch „8 TĂ€tigkeiten, die Unternehmer:innen hassen“. In den Top drei der Jobs, auf die alle gerne verzichten wĂŒrden, landen dabei regelmĂ€ĂŸig Meetings, Telefonate und die Buchhaltung. 

Das mit den Meetings können wir absolut nachempfinden. Dort schlĂ€gt meist nur die Stunde der Poser; ProduktivitĂ€t gleich null. Das Handelsblatt brachte kĂŒrzlich erst die Story: „Wie Shopify mit weniger Meetings erfolgreicher wurde“. Und Buchhaltung? Die ist trocken, fehleranfĂ€llig und fĂŒhlt sich oft an wie eine lĂ€stige Pflichtaufgabe.

Dabei muss das gar nicht sein, denn auf Shopify lassen sich große Teile der Buchhaltung automatisieren. Rechnungen schreiben sich von selbst, Zahlenkolonnen tanzen im Gleichklang und die SteuererklĂ€rung ist auch schon halb erledigt. Alles, was du dafĂŒr brauchst, ist eine gute Buchhaltungssoftware, die mit deinem Store verknĂŒpft ist.

Die zwei wichtigsten Kandidaten fĂŒr ein solches Tool heißen im europĂ€ischen Raum Lexware Office und sevdesk – und in diesem Beitrag lassen wir die zwei gegeneinander antreten. Wir nehmen die wichtigsten Unterschiede unter die Lupe, sprechen natĂŒrlich auch ĂŒber das Pricing und beantworten die große Frage: Welche Software eignet sich fĂŒr welches GeschĂ€ftsmodell? Ab geht’s!

KurzĂŒberblick: Was sind Lexware Office und sevdesk?

Falls du ein wenig ahnungslos in unseren Beitrag geschlittert bist und weder von Lexware Office noch von sevdesk jemals gehört hast, geben wir dir ein schnelles Intro:

Sowohl Lexware Office als auch sevdesk sind SaaS-Buchhaltungstools made in Germany. Lexware stammt aus Freiburg, existiert bereits seit 1989 und gehört zur Haufe Group. Sevdesk dagegen gibt es erst seit 2013. GegrĂŒndet wurde das Unternehmen im baden-wĂŒrttembergischen Offenburg. 2025 hat es der französische Konzern Cegid gekauft.

Einen gewaltigen Bedenkenbrocken können wir also gleich aus dem Weg rĂ€umen: Lexware und sevdesk operieren als deutsche Unternehmen absolut DSGVO-konform. SĂ€mtliche Cloud-Server stehen auf europĂ€ischem Boden, alle Daten werden nach gĂ€ngigen Technologiestandards verschlĂŒsselt, TechmilliardĂ€re aus angehenden Despotenstaaten haben keinen Zugriff. Um mögliche DatenschutzverstĂ¶ĂŸe musst du dir also keine Gedanken machen.

Allerdings womöglich um diese Kleinigkeit:

Lexware vs. sevdesk: Unterschiedliche Marktpositionierung

Als Unternehmen mit einer inzwischen fast vierzigjĂ€hrigen Geschichte positioniert Lexware sich deutlich klassischer als sevdesk. Es setzt gewissermaßen den Standard fĂŒr eine digitale Buchhaltung im deutschen Mittelstand und wird seit Jahrzehnten in etlichen Unternehmen aller nur denkbaren Branchen verwendet. Auch dem angegrautesten Buchhalter ist die Software wahrscheinlich ein Begriff.

Sevdesk ist eher so etwas wie der aufstrebende Rebell unter den Buchhaltungstools: Inzwischen vielleicht auch nicht mehr ganz jung, aber von Anfang an auf digitale GeschĂ€ftsmodelle zugeschnitten. Die Heinzelmann & Sohn GbR, gegr. 1951 wird mit sevdesk also eher wenig anfangen können. Moderne E-Commerce-Unternehmen fĂŒhlen sich hier dagegen schnell zuhause.

NatĂŒrlich sind diese UmstĂ€nde fĂŒr sich genommen noch kein wirkliches Entscheidungskriterium. Aber vielleicht recherchierst du gerade ja gar nicht fĂŒr dich selbst, sondern fĂŒr deinen Ü60-Chef. Dem wird Lexware bestimmt besser schmecken. Kommt deine CEO dagegen aus Berlin-Wedding, solltest du es bei ihr eher mit sevdesk versuchen.

Allen anderen ist mit einem direkten Funktionsvergleich natĂŒrlich viel besser geholfen.

Lexware Office vs. sevdesk: Die wichtigsten Funktionen fĂŒr Shopify-HĂ€ndler:innen im Vergleich

Viel mehr als Marktpositionierung und Außendarstellung zĂ€hlen im Shopify-Alltag handfeste Features. Daher ohne viel Vorrede:

#1 Erstellen von Ausgangsrechnungen

Von Haus aus ist Shopify nicht in der Lage, Rechnungen nach deutschem Gusto zu schreiben. Die Rechnungserstellung ist daher oft die erste Funktion, wegen der sich ein Unternehmen ein Buchhaltungstool zulegt.

Dabei beherrschen sowohl Lexware als auch sevdesk diese Disziplin vollumfĂ€nglich. HĂŒben wie drĂŒben findet sich ein Rechnungsprogramm, das individuell gestaltete Zahlungsaufforderungen, Lieferscheine oder AuftragsbestĂ€tigungen automatisiert mit allen vom Gesetzgeber geforderten Pflichtangaben erstellen kann – natĂŒrlich auch als E-Rechnung.

Der Unterschied liegt eher in der Umsetzung als im Ergebnis: Lexware setzt auf eine klassische Desktop-UI mit Dropdowns und einem Design, das Windows-User:innen sofort vertraut vorkommt. Sevdesk fĂŒhlt sich etwas appiger an. Die ganze UX ist darauf getrimmt, im Browser zu funktionieren; gerne auch auf kleineren Displays.

#2 Automatisierte Buchhaltung

Zur automatisierten Buchhaltung gehören all die lÀstigen Pflichten, die viel Zeit kosten, im operativen GeschÀft aber keinen nennenswerten Mehrwert bringen. Also etwa die Vorbereitung aller Ein- und Ausgangsbelege auf die nÀchste SteuererklÀrung oder die Zuordnung eines Zahlungsflusses zu einer Rechnung.

Beide Programme sind in der Lage, Belege automatisiert zu erfassen, GoBD-konform abzulegen und sie mithilfe einer KI (mehr oder weniger zuverlÀssig) einer Kontobewegung zuzuordnen. Sowohl in Lexware als auch in sevdesk ziehst du etwa eine Eingangsrechnung einfach in die Software. Der Algorithmus erkennt sie als solche, sortiert sie in die richtige Ablage ein und sucht nach einer passenden Transaktion in deinen Konten.

Auch hier liegt der Unterschied eher in der UX als in der Funktion: Lexware arbeitet ein wenig bedĂ€chtiger, wirkt mehr, wie man sich eine Buchhaltungssoftware vorstellt, kommt dafĂŒr aber auch mit sehr großen Beleganzahlen gut zurecht. Sevdesk ist ein wenig flippiger – insgesamt eher darauf getrimmt, den Bewirtungsbeleg noch wĂ€hrend des Digestifs cool mit dem Smartphone einzuscannen. Es arbeitet also etwas umstandsloser, eignet sich aber nicht ganz so gut fĂŒr die Abarbeitung vieler Belege.

#3 DATEV-Schnittstelle und Zusammenarbeit mit der Steuerberatung

Um einen alten Werbeslogan zu paraphrasieren: DATEV ist Steuerberaters Liebling. Die meisten Kanzleien verwenden fĂŒr ihre Arbeit diese Software – und alle Normalsterblichen, die schon mit ihr arbeiten mussten, fragen sich, warum. Trotzdem ist eine direkte Verbindung zwischen DATEV und Buchhaltungstools absolut sinnvoll, denn Daten hĂ€ndisch hin- und herzuschieben, fĂŒhrt jede Automatisierung ad absurdum.

Daher die gute Nachricht: Lexware und sevdesk besitzen beide eine API fĂŒr die DATEV. Ein wenig leichter anbinden lĂ€sst sich dabei Lexware, was allerdings weniger an der Technik selbst, sondern vielmehr an der lĂ€ngeren Historie liegt. Die meisten Steuerkanzleien kennen die Software inzwischen und wissen, wo sie klicken mĂŒssen. Sevdesk ist einfach noch zu neu – und ja, im Steuerbereich mahlen die digitalen MĂŒhlen fast so gemĂ€chlich wie in unserer öffentlichen Verwaltung.

Moderne Kanzleien mit einem Team aus Digital Natives sollten allerdings gar keine BerĂŒhrungsĂ€ngste vor sevdesk haben. Im Gegenteil: Unserer Erfahrung nach lĂ€sst so manche Steuerberaterin inzwischen DATEV einfach DATEV sein, wird direkt ins Buchhaltungstool eingeladen und erledigt ihre Arbeit einfach dort.

#4: Verwaltung mehrerer Shops

FĂŒr mehrere Stores gibt es gute GrĂŒnde: unterschiedliche MĂ€rkte, verschiedene Zielgruppen oder einfach andere Produkte. Klar, dass die Buchhaltung dabei mitspielen sollte, denn jetzt werden aus einer Handvoll Konten oft Dutzende und die Zahlungsströme wachsen exponentiell.

Gut also, dass sowohl Lexware als auch sevdesk mit einem Multi-Store-Setup arbeiten können. Geldverkehr aus unterschiedlichen Quellen lĂ€sst sich in beiden Programmen getrennt betrachten oder zusammenfĂŒhren, um eine GesamtĂŒbersicht ĂŒber den Umsatz zu erhalten. Rechnungen und andere Belege können ihrem Store automatisiert zugeordnet werden.

Der grĂ¶ĂŸte Unterschied liegt hier vor allem im Setup: In sevdesk lassen sich mehrere Stores schneller einbinden, komplexe Unternehmensstrukturen allerdings weniger gut abbilden. Im Gegensatz dazu ist Lexware mĂ€chtiger: Mit dem entsprechenden Aufwand können auch ganze Firmengeflechte dargestellt werden. DafĂŒr ist die Einrichtung komplizierter.

#5: Internationalisierung

Bekanntlich leben in Deutschland nur gut 80 Millionen Menschen. Irgendwann haben die alle dein Produkt zuhause stehen. Willst du jetzt weiterwachsen, ist die Internationalisierung der einzig logische Schritt.

Dabei hat sevdesk sich vor allem auf den europĂ€ischen Binnenmarkt spezialisiert. Das Tool beherrscht EU-Rechnungen und individuelle Mehrwertsteuerkonfigurationen fĂŒr verschiedene ZiellĂ€nder. Wieder gilt: Die Einrichtung ist fast schon selbsterklĂ€rend und lĂ€sst sich schnell erledigen.

Lexware hat dagegen ein wenig mehr auf dem Kasten: Hier lassen sich etwa auch global internationale SteuersĂ€tze konfigurieren. Der weltumspannende Handel ist mit dem Tool also durchaus möglich – vorausgesetzt, es wird von jemandem eingerichtet, der sich auskennt. Viele Einstellungen mĂŒssen manuell vorgenommen werden; das dauert zwar lĂ€nger, ist aber robuster und flexibler.

#6: B2B-Funktionen

Der Großhandel ist eine ganz eigene Welt. Plötzlich spielen Bruttopreise und Vorsteuerabzug eine Rolle. Die Zahlung auf Rechnung wird zum Standard. Wenn es dich also ins B2B zieht, sollte dein Buchhaltungstool mithalten können.

Dabei bietet dir sevdesk die wichtigsten Grundfunktionen: Du bekommst eine zentrale Kundenverwaltung, kannst unterschiedliche Zahlungsbedingungen festlegen, Angebote erstellen lassen oder dein Mahnwesen automatisieren. FĂŒr viele KMU reicht so viel B2B meist aus.

Lexware geht hier deutlich weiter – und man merkt, dass das System seine Wurzeln in der großen, weiten GeschĂ€ftswelt hat. Die B2B-Features sind umfangreich und differenziert; auch komplexere Prozesse – wie Teillieferungen oder MontageaufschlĂ€ge – lassen sich hier abbilden. Außerdem wird Multi-User unterstĂŒtzt, denn an einem B2B-Verkauf sind durchschnittlich sechs bis zehn Stakeholder beteiligt. Ernsthaftes B2B funktioniert also eher mit Lexware.

# 7: Skalierbarkeit

Die Augen geradeaus! Wir richten den Blick Richtung Zukunft. Denn wahrscheinlich willst du mit deinem Unternehmen wachsen. Dabei sollte deine Buchhaltungssoftware Schritt halten können. Sprich: skalieren; also mit dem Wachstum mithalten, ohne zusÀtzliche Ressourcen zu verbrauchen.

Im Bereich der reinen Buchhaltung schlĂ€gt sich sevdesk dabei hervorragend. Der Software ist es einerlei, ob sie im Monat zehn oder zehntausend Rechnungen schreiben muss. Ähnliches gilt fĂŒr die Belegablage: Vielleicht muss die Maschine ein paar Sekunden lĂ€nger rechnen, aber auch wenn dein KMU vom K zum M wird, bleibt alles ĂŒbersichtlich, strukturiert und steuerberaterfreundlich.

Bei Lexware ist das natĂŒrlich nicht anders, allerdings geht die Plattform noch ein gutes StĂŒck weiter. Denn neben den Buchhaltungsfunktionen finden sich hier Features, von denen auch grĂ¶ĂŸere Unternehmen profitieren. Zum Beispiel Funktionen fĂŒr eine komplette Lohnbuchhaltung, die Integration der Warenwirtschaft oder ein Tool fĂŒr die Zeiterfassung von Projekten. Gut möglich, dass du all das anfangs gar nicht benötigst, aber wenn es so weit ist, sind die Funktionen da.

Und solltest du dich seit circa 150 Zeilen fragen, warum du deine Buchhaltung ĂŒberhaupt automatisieren solltest, dann findest du die Antwort darauf und noch viele weitere Infos in unserem Artikel: „Kein Zahlensalat als Hauptgang: Automatisierte Buchhaltung fĂŒr Shopify Shops“.

Preisfrage: Was kosten Lexware und sevdesk?

Funktionsumfang hin, Automatisierungen her – sollten die Tools dich mehr kosten als ein professioneller Buchhalter, mĂŒssten wir an dieser Stelle gar nicht mehr weiterreden. Daher die gute Nachricht: Sowohl fĂŒr Lexware Office als auch fĂŒr sevdesk zahlst du im Monat durchschnittlich nicht viel mehr als fĂŒr ein Netflix-Abo.

Die aktuellen Preise (Stand 03/2026) mit den wichtigsten Funktionen in der Übersicht:
Tabellarische Übersicht der Tools
Das sieht doch vernĂŒnftig aus, oder? Aber wahrscheinlich fragst du dich jetzt, ob es möglicherweise versteckte Kosten gibt. Kurze Antwort: Nein. Zumindest nicht im Sinne von: „Sie haben gerade die 10.000ste Rechnung geschrieben und werden nun automatisch in den nĂ€chstteureren Tarif hochgestuft.“ Bist du in einem Plan, bleibst du in einem Plan und zahlst auch nur den Plan.

Mache dir vorher nur grĂŒndlich Gedanken darĂŒber, welche Funktionen du wirklich brauchst, sonst buchst du womöglich einen Tarif, den du in seinem Umfang gar nicht benötigst. Bedenke außerdem, dass externe Software natĂŒrlich nicht im Preis inbegriffen ist. Dein Steuerberater sagt, du sollst DATEV nutzen? Dann musst du DATEV auch bezahlen.

Und dann wĂ€re da natĂŒrlich noch 


Mit Shopify verknĂŒpfen: APIs fĂŒr Lexware Office und sevdesk

Daten mĂŒssen frei zwischen Systemen fließen, um Prozesse automatisieren zu können. Übertragen auf Shopify bedeutet das: Nur wenn du deinen Store vollstĂ€ndig mit Lexware oder sevdesk verknĂŒpfst, profitierst du wirklich von den Tools. Benötigst du also in jedem Fall den XL-Plan von Lexware? Denn dort steht ja API 


Zum GlĂŒck nicht, denn Lexware oder sevdesk in deinen Store zu integrieren, funktioniert ĂŒberraschend einfach. Denn genau das macht Shopify zu einer so performanten und flexiblen Plattform: FĂŒr jedes Problem findest du im App Store eine passende Lösung.

So etwa unsere Connectoren fĂŒr Lexware Office und fĂŒr sevdesk Einmal installiert und eingerichtet, sitzen diese Programme wie ein digitaler Datenrouter zwischen deiner Buchhaltung und deinem Store – oder auch deinen Stores, denn Multi-Shop beherrschen sie auch. Lies dazu auch unseren Beitrag: „So fĂŒhrst du mehrere Shopify Shops in einer Buchhaltung zusammen“.

Registriert dein Store einen Verkauf, funkt er diese Information sofort an sevdesk oder Lexware weiter. Dort wird die Transaktion registriert, eine Rechnung erstellt und in deinen BĂŒchern abgelegt. Wenn du möchtest, geht der Beleg sogar zurĂŒck an Shopify, um ihn per E-Mail an deine Kund:innen zu schicken. So bleibt auch deren Buchhaltung immer ordentlich. Noch mehr Infos dazu bekommst du in unserem Beitrag: „Shopify-Rechnungen erstellen: Abrechnen wie die Profis“.

Möchtest du dich dagegen direkt detaillierter zum Funktionsumfang unserer Apps informieren, dann findest du alles Wichtige zu Lexware Office und sevdesk auf den entsprechenden Seiten unserer Homepage.

Fazit: Lexware Office vs. sevdesk – Welches Tool fĂŒr wen?

Bleibt eigentlich nur noch eine letzte Sache: die Quintessenz unseres Beitrags und damit die Antwort auf die Frage, ob fĂŒr dich Lexware oder sevdesk die bessere Wahl ist.

Wie wir gesehen haben, unterscheiden sich die beiden Tools in den wichtigsten Basisfunktionen kaum. Allerdings geht Lexware vor allem in den Bereichen B2B, Internationalisierung sowie Skalierbarkeit ein paar Schritte weiter als sevdesk. DafĂŒr ist es allerdings auch nicht ganz so intuitiv und die Arbeit mit dem Programm fĂŒhlt sich mehr nach – tatsĂ€chlich – Arbeit an.

Nehmen wir uns also drei mögliche Use Cases vor:

Bist du Solo-HÀndler:in mit 200 Bestellungen pro Monat, dann wÀhlst du sevdesk. Denn hier profitierst du ganz besonders davon, dass die Plattform so selbsterklÀrend funktioniert wie ein Candy-Crush-Klon.

Ist dein Business eine wachsende D2C-Brand, dann gibt es kein Besser oder Schlechter, sondern nur persönliche Vorlieben. Schau dir die Programme in Ruhe an, denn beide bieten eine kostenlose Testphase. Deine Entscheidung triffst du anschließend ganz individuell.

Solltest du dagegen Hersteller:in mit B2B und B2C sein, dann empfehlen wir dir Lexware. Denn all die zusĂ€tzlichen Features, die die Software mitbringt, sind fĂŒr dich wahrscheinlich von großem Interesse.

War sonst noch was? In der Tat, denn vielleicht fragst du dich seit dem Intro zu unserem Beitrag, was denn nun mit dem Telefonieren ist. Das gehört schließlich auch in die Top drei der meistgehassten Aufgaben. Ruf uns einfach an und wir erklĂ€ren es dir. 😉

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