Planbarkeit schaffen, bevor Kosten aus dem Ruder laufen
Dabei klären wir gemeinsam:
✔ Ziele & Prioritäten (z. B. B2B, Internationalisierung)
✔ Systemlandschaft & Abhängigkeiten (ERP, PIM, OMS etc.)
✔ Datenstruktur & Produktlogik
✔ Rollen & Entscheidungswege
Das Ergebnis ist ein belastbarer Projektplan mit:
✔ klarem Scope
✔ realistischer Roadmap
✔ klaren Verantwortlichkeiten
Der unsichtbare Teil des Projekts, der über Erfolg oder Chaos entscheidet
Typische Probleme:
✔ inkonsistente Daten
✔ fehlende Variantenlogik
✔ SEO-Risiken durch Redirects
✔ unklare Datenverantwortung
Wir planen Migrationen systematisch und datengetrieben.
Unser Ansatz:
✔ klares Datenmodell für Shopify
✔ strukturierte Mapping-Prozesse
✔ saubere Varianten- & Attributlogik
✔ QA & Testmigrationen
✔ Redirect- & SEO-Planung
Ziel: ein wartbarer Produktkatalog – auch nach dem Go-Live.
Stabile Integrationen verhindern teure Folgeprobleme im Betrieb
Typische Integrationen:
✔ ERP-Systeme
✔ PIM & Produktdaten-Systeme
✔ Logistik & Fulfillment
✔ Zahlungsanbieter & Finanzsysteme
✔ Marketing-Tools & CRM
Probleme entstehen oft durch unklare Verantwortlichkeiten – nicht durch Technik. Deshalb behandeln wir Integrationen als Betriebsmodell, nicht als einmaliges Projekt.
Unser Ansatz:
✔ klares Integrationsdesign (Datenflüsse, Ownership)
✔ definierte Verantwortlichkeiten
✔ Tests & Monitoring
✔ Fallback- & Recovery-Szenarien
✔ Dokumentation der Architektur
Strukturierte Projektführung, auch ohne Schweizer Büro
Wir kombinieren Remote-Delivery mit gezielten Vor-Ort-Formaten.
Typische Formate:
✔ Kickoff-Workshops vor Ort
✔ Architektur- & Integrationsworkshops
✔ regelmäßige Steering-Meetings
✔ klare Entscheidungszyklen
Je nach Projekt:
✔ On-Site-Termine in wichtigen Phasen
✔ regelmäßige Präsenz beim Kunden
✔ Workshops mit Integrationspartnern
Die CHRIS sports AG (Schweizer Sport- und Lifestyle-Distributor mit Marken wie Allbirds, New Balance, Arena, Evoc, Kari Traa, Keen und weiteren) hat ihre Commerce-Plattform von Shopware auf Shopify Plus migriert – und dabei zwölf Brand Stores erfolgreich live gestellt.
Was das Projekt besonders macht:
10%
40 Stunden
12 Brand Stores
Nitro Snowboards wollte seine Marke digital weiterentwickeln – mit einem Auftritt, der sowohl Endkunden als auch B2B-Partner anspricht und die gesamte Produktwelt konsistent abbildet.
Was das Projekt besonders macht:
"Eshop Guide hat Struktur, Prioritäten und Umsetzung im Blick behalten – das war entscheidend."
- Christoph Zimmermann, Head of E-Commerce
Swidro benötigte eine Lösung für ein Netzwerk aus Drogerien und Apotheken – mit dem Ziel, eine skalierbare und wirtschaftliche E-Commerce-Struktur für viele Standorte aufzubauen.
"Nach rund 12 Monaten Entwicklungszeit hatten wir ein praxistaugliches, bezahlbares Shopify Multi-Mandanten-Konzept für potenziell 150 Standorte."
- Patrick Hurter, Geschäftsführer
Grüezi von unserem coo
Wenn Varianten, Attribute, Übersetzungen und Medien historisch gewachsen sind, explodieren Aufwand und Fehlerquote. Wir planen Migrationen so, dass Datenqualität, Redirects, SEO und Kataloglogik sauber zusammenlaufen.
ERP, PIM, OMS, WMS, Payments: Wenn Architekten aneinander vorbeireden, entstehen fragil gestaltete Schnittstellen. Wir definieren Integrationslogik, Verantwortlichkeiten und Testpfade, bevor gebaut wird.
Viele Teams starten mit Design und verlieren Monate, bevor die Basis steht. Wir priorisieren: Kernprozesse, Checkout, Katalog, Integrationen – dann UX.
Preislogiken, Rollen, Freigaben, Zahlungsziele, Sortimente – das muss im Systemmodell sitzen. Wir haben B2B-Projekte so aufgesetzt, dass Sales-Prozesse nicht kollidieren.
In der Schweiz gilt oft: „Wenn’s brennt, will ich jemanden greifbar haben.“ Deshalb bieten wir klare Vor-Ort-Bausteine (Kickoff/Workshops) und ein Setup für regelmäßige Präsenz.
Die Schweiz ist klein – niemand will auf Partner setzen, die in 2 Jahren weg sind. Wir zeigen transparent: Team, Vorgehen, Referenzen, Operating Model.
Shopify Projekte in der schweiz
Schweizer E-Commerce-Projekte scheitern selten an der Plattform, sondern eher an Daten, Integrationen und Projektführung. Deshalb setzen wir Shopify-Projekte anders auf: weniger Frontend-Show, mehr saubere Architektur, klare Verantwortlichkeiten und ein Setup, das im Alltag funktioniert.
Wenn ihr bereits evaluiert oder mitten in der Ablösung (Magento/Legacy) steckt, lasst uns kurz prüfen, ob Shopify für eure Komplexität und Systemlandschaft passt.
Wir kommen nicht aus „schönem Webdesign“, sondern aus der Realität: ERP, Prozesse, Kataloglogik – das muss zuerst sitzen.
Klare Rollen, klare Tests, klare Abnahmen. Damit interne Stakeholder (IT, Finance, Sales, Owner) nicht gegeneinander arbeiten.
Kickoff/Workshops vor Ort + regelmäßige Präsenzbausteine. Ihr bekommt Nähe, ohne dass das Projekt von „ständig reisen“ abhängt.
Wenn es noch zu früh ist: erst Orientierung, dann Entscheidung.
Ob Migration, Multi-Brand-Setup oder komplexe ERP-Integration: Lasst uns in einem kurzen Austausch prüfen, wie euer Projekt sauber, realistisch und ohne Integrationsrisiko aufgesetzt werden kann.
Ja – wenn Datenmodell, Integrationen und Betriebsprozesse sauber geplant sind. Shopify ist selten das Problem; die Systemlandschaft und Projektführung entscheiden.
Nicht zwingend. Wichtig ist, dass Nähe im Projektsetup vorgesehen ist: Kickoff/Workshops vor Ort, klare Cadence und greifbare Ansprechpartner.
ERP (häufig Business Central/Dynamics-Umfelder oder Branchenlösungen), PIM/MDM, Logistik/WMS, Payments, teilweise B2B-Portale. Kritisch sind weniger die Technik als Verantwortlichkeiten und das Testkonzept.
Mit sauberem Content- und Datenmodell (Übersetzungen, Kataloglogik, SEO-Struktur) und klarer Governance, damit Sprachen nicht auseinanderlaufen.
Unterschätzte Datenqualität, fehlendes Integrationsdesign, zu spätes Testing, Scope-Drift durch „nice-to-have“-Frontend, unklare Owner/Entscheider-Struktur.
Oft schon früh in Stabilität, Prozessklarheit und Conversion (Checkout/UX), aber realistisch hängt es von Datenlage, Integrationen und Scope ab.