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Shopify vs. Magento: Ein Vergleich

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Inara Muradowa - SEO Content Expertin bei inara schreibt

Über die Autorin

Inara Muradowa ist Shopify SEO Expertin und Corporate Bloggerin. Neben technischer Suchmaschinenoptimierung ist die Konzeption und das Verfassen von Unternehmensblogs ihre Lieblingsaufgabe. 

Hat dein Ecommerce-Business sich erst einmal am Markt etabliert, stellt sich parallel zu steigenden Verkäufen und zunehmendem Verwaltungsaufwand immer die Frage, welches Shopsystem auf deinem Weg nach ganz oben der beste Begleiter ist.

Nicht selten heißen die Konkurrenten dabei Magento vs. Shopify: Einerseits die mächtige Software von Adobe, andererseits die clevere Lösung aus Kanada.

Wir nehmen beide Shopsysteme in den Fokus und werfen einen genauen Blick auf ihre Vor- und Nachteile. Außerdem gehen wir der Frage nach, ob und wann sich eine Migration von Magento zu Shopify lohnt und was dabei auf dich zukommt.

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Die Kandidaten: Wer sind Magento und Shopify?

Solltest du tatsächlich nicht wissen, wer Magento und / oder Shopify sind, möchten wir dir die beiden Kontrahenten kurz vorstellen:

In der roten Ecke: Magento

Magento wurde 2008 zunächst als klassisches Open Source E-Commerce-System veröffentlicht, gehörte ab 2011 eBay, ging 2015 an Permira und wurde 2018 an Adobe verkauft.

Die Open Source Edition existiert zwar weiterhin, für den professionellen Einsatz im E-Commerce setzen Händler:innen aber meistens auf Adobes Angebote Magento Commerce und Magento Commerce Cloud. In der Commerce-Lösung müssen User:innen ihren Shop auf einem eigenen Server hosten, in der Cloud-Variante übernimmt Adobe diese Aufgabe.

Da Nutzer:innen in Magento vollen Zugriff auf den Quellcode haben, kann das System sehr stark an die eigenen Bedürfnisse und Abläufe angepasst werden. So lassen sich auch komplizierte Vertriebsprozesse und umfangreiche Funktionalitäten direkt im eigenen Shop einbauen.

Aufgrund des Open Source Ansatzes finden sich für Magento weiterhin unzählige Plug-ins und Erweiterungen. Allerdings führt das offene System oft zu Problemen bezüglich Kompatibilität und Versionierung: Selbst für kleine Wartungsarbeiten und Änderungen werden fast immer Softwaretechniker oder Magento-Experten benötigt.

In der blauen Ecke: Shopify

Shopify wurde 2004 in Kanada aus der Taufe gehoben und hieß damals noch Snowdevil. Denn eigentlich wollten der deutsche Auswanderer Tobias Lütke und seine Freunde nur einen Shop für Snowboarder basteln.

Heute ist Shopify eine Cloud-/ Software as a Service (SaaS) Lösung, die in Front- und Backend von über einer Million Onlinestores arbeitet. SaaS bedeutet, dass Shopify sowohl die Server als auch die Software für die Stores selbst verwaltet, pflegt und updated.

Durch diesen serviceorientierten Ansatz sind Wartung und Upgrades kein Thema bei Shopify. Der Store ist immer auf dem aktuellen Stand.

Auch die erste Einrichtung ist bereits nach wenigen Schritten vollzogen. Händler:innen konfigurieren ihren Store über ein einfach zu bedienendes Interface und können dabei auf eine Vielzahl von Templates zurückgreifen. Trotzdem lässt sich das Aussehen des eigenen Shops zu 100 Prozent individuell gestalten.

Für die Erweiterung der Kernfunktionalität von Shopify steht weiterhin eine Vielzahl an Apps zur Verfügung, die etwa das gesamte Fulfillment, das Retourenmanagement oder die Buchhaltung übernehmen. Dank zahlreicher Schnittstellen lassen sich zusätzlich weitere Systeme wie SAP, Salesforce und Ähnliches direkt an Shopify anbinden.

Direktvergleich: Vor- und Nachteile von Magento und Shopify in der Übersicht

Jetzt weißt du, um wen es geht. Es wird Zeit für einen direkten Vergleich. Punkt für Punkt gehen wir dabei die beiden Shopsysteme durch und erklären dir, was sie (nicht) können:

System

Shopify

Magento

Template und Layout

Cloud- (Software as a Service) Modell, monatlich mietbarer Webshop. Server und technische Infrastruktur liegen bei Shopify.

Für Shopify existiert eine Vielzahl teilweise kostenloser Templates (Themes), die sich sehr einfach einstellen und umgestalten lassen

System wird in der Commerce Variante selbst auf einem Server installiert. Technische Verantwortung und Wartung liegen dann in eigener Hand. In der Commerce Cloud übernimmt Adobe diese Arbeit.

Ein zentral verwalteter Template-Store fehlt. Dadurch findet weniger Qualitätskontrolle statt. Umgestaltung ist oft aufwändiger.

Backend

Einfache Nutzerführung und sehr stabiler Administrationsbereich. Auch von Software-Neulingen zu bedienen.

Seit Magento 2 deutlich ansprechender und konsistenter entwickelt, aber oft behäbig durch Plugins oder ausgebremst durch Eigenentwicklungen.

Integration und Erweiterungen

Shopify bietet als Plattform offene Schnittstellen (APIs), die ein großes Ökosystem an Apps ermöglichen. Eine Vielzahl von Erweiterungen ist vorhanden.

Da Magento quelloffen ist, lassen sich an jeder Stelle des Systems Veränderungen vornehmen. Eine Vielzahl an Plugins ist zwar verfügbar, jedoch fehlt auch hier ein einheitlicher Qualitätsstandard.

Sicherheit

Shopify kümmert sich fortlaufend um die Wartung und Entwicklung der Infrastruktur. SSL und sicherer Checkout sind standardmäßig auf allen Stores aktiv.

Für Magento Commerce müssen Updates und Patches selbst eingespielt werden. Auch die Verschlüsselung muss extra installiert werden.

Versionierung

Der SaaS-Ansatz garantiert, dass Shopify sich immer auf dem neuesten Stand befindet. Mögliche Kollisionen mit Apps werden im Vorfeld überprüft.

In der Commerce-Variante sind User:innen selbst für Versionsupdates verantwortlich. Kommt es dabei zu Konflikten mit Plug-ins, müssen diese selbstständig gelöst werden.

Support

Unterstützung erhalten Shopify-Nutzer:innen rund um die Uhr. Per E-Mail, am Telefon oder von der großen Shopify-Community. Alle Supportleistungen stehen auf Deutsch zur Verfügung.

Und auch via Social-Media-Gruppen wie diese hier

Professionellen Support von Adobe gibt es lediglich in der Knowledge Base – und dort auch nur auf Englisch. Für weitere Unterstützung bleibt nur die (freundliche) Magento-Community.

Preis

Shopify startet mit Shopify Basic für 36 Euro im Monat. Weiterhin existieren die Pakete Shopify für 105 Euro monatlich sowie Advanced für 384 Euro im Monat. Profis setzen auf Shopify Plus für 2.000 Euro pro Monat.

Zwischen allen Tarifen kann jederzeit gewechselt werden.

Der Preis für Magento richtet sich nach dem Bruttoumsatz eines Shops – verschiedene Quellen im Web sprechen von mindestens 20.000 Euro pro Jahr.

Für Magento Commerce fallen zusätzlich die Betriebskosten für den Server an, die je nach Shopgröße stark schwanken können. Rechne mit 4.000 bis 40.000 Euro pro annum.

 

Urteilsfindung: Magento vs. Shopify – welches System ist besser?

Out-of-the-box ist Magento deutlich mächtiger als Shopify. Der offene Quellcode erlaubt jede noch so kleine Anpassung an Front- und Backend. Immer vorausgesetzt natürlich, du beherrschst fließend PHP und MySQL. Ohne fundierte Programmierkenntnisse benötigst du für viele Aufgaben in Magento immer die Unterstützung durch gestandene IT-ler:innen.

Shopify lässt sich dagegen problemlos auch von Menschen bedienen, die in ihrem Leben noch keine einzige Zeile Code geschrieben haben. Die gesamte Benutzeroberfläche arbeitet grafisch; mit ein paar Klicks auf die richtigen Schaltflächen lassen sich selbst tiefgreifende Veränderungen schnell vornehmen.

Neben weiteren kleinen Mankos, wie zum Beispiel Englisch als Pflichtsprache oder möglichen Versionierungsproblemen bei Updates, spricht gegen Magento außerdem die Preisgestaltung. Eine Umsatzbeteiligung ist weder fair noch transparent. Shopifys feste Tarife erlauben KMU deutlich mehr Planungssicherheit.

Unser Fazit lautet deshalb: Wenn du Herr:in im eigenen Shop sein möchtest und nicht ständig auf die Betreuung durch eine Agentur angewiesen sein willst, dann ist Shopify die eindeutig bessere Wahl. Die Kanadier ermöglichen dir einen flexiblen Shop, der in Umfang, Funktionalität und Preis mit deinem Business mitwächst. Auf Magento solltest du nur bauen, wenn dein Unternehmen eine eigene IT-Abteilung besitzt.

Umzugsgedanken: Die Migration von Magento zu Shopify

Wenn du die Dinge also zukünftig selbst in die Hand nehmen möchtest und nicht mehr für jede neue Produktseite deinen Cousin mit M.Sc. anrufen möchtest – oder wenn dir 20.000+ Euro für ein professionelles Shopsystem einfach zu viel Geld sind – kurzum, wenn du von Magento zu Shopify migrieren möchtest: Ist das möglich?

Natürlich ist das möglich – und zwar vollständig! Dein Shop kann mit allen Informationen, sämtlichen Kunden-, Produkt- und Buchhaltungsdaten von Magento zu Shopify umziehen. Für weitere Details empfehlen wir dir unseren Beitrag zum Thema Shopsystem wechseln. Bist du ein eher audiophiler Mensch, dann schalte unseren Shopify Migrationspodcast ein.

Solltest du danach immer noch Fragen haben, unterstützen wir dich selbstverständlich. Denn dein Umzug von Magento zu Shopify wäre beileibe nicht der Erste, den wir stemmen.

Erfolgsgeschichten: Diese Shops haben bereits von Magento zu Shopify migriert

Du möchtest wissen, wer mit unserer Hilfe bereits erfolgreich von Magento zu Shopify gewechselt hat? Das erzählen wir dir gerne:

Da wäre zum Beispiel LEONARDO. Der bekannte Hersteller von Glasprodukten wollte sein Umfangreiches Sortiment an Gläsern, Schmuck und Deko gerne besser managen.

Oder Sea Shepherd – denn der Schutz der Weltmeere verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch einen Shop, der so leistungsstark ist, wie die Organisation selbst.

Den DUDEN-Verlag kennst du bestimmt ebenfalls. Die große Auswahl an Büchern ließ sich in Magento nicht mehr managen. Seit dem Umzug zu Shopify klappt es.

Ebenfalls auf Enterprise-Level ist Gießwein unterwegs. Bereits in dritter Generation gibt es dort so ziemlich alles, was sich aus Wolle herstellen lässt – jetzt im ebenso performanten wie robusten Shopify-Shop.

Sushi Bike wiederum war Magento nicht dynamisch genug – denn wer die urbane Mobilität mit modernen E-Bikes voranbringt, braucht Bewegung im Shop. Mit Shopify und OS 2.0 konnten wir den Wunsch erfüllen.

Und aus der Welt der KMU hätten wir als letztes Beispiel die Wajos Genussmanufaktur für dich. Kennst du nicht? Solltest du aber, denn der Likör ist ein echter Kracher. Gibt es seit 2020 übrigens im neuen Shopify-Store, der seitdem mit jeder verkauften Flasche mitwächst.

Magento vs. Shopify: Du bist nicht allein

Sollte der Weg deines eigenen Shops in der nächsten Zeit also Richtung Shopify führen, befindest du dich bald also in bester Gesellschaft. Denn wenn sogar eine altehrwürdige Institution wie der Duden auf das System setzt, will das was heißen.

Bei deinem Umzug helfen wir dir natürlich – von den Anforderungen an dein neues Zuhause, über die Datenmigration bis hin zur Eröffnungsfeier. Insofern: Auf geht’s!

 

FAQ: Shopify vs. Magento – Fragen und Antworten

Was ist der Unterschied zwischen Magento und Shopify? 

Magento und Shopify sind beides E-Commerce-Plattformen, unterscheiden sich aber stark in ihrer Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität. Shopify ist einfach zu bedienen, bietet integrierte Hosting-Services und eignet sich gut für kleine bis mittlere Geschäfte, die schnell online verkaufen möchten. Magento hingegen bietet hohe Anpassungsmöglichkeiten und Skalierbarkeit, erfordert aber mehr technisches Wissen und ist oft besser geeignet für große Unternehmen mit spezifischen Anforderungen und Ressourcen für die Webentwicklung.

Welche Funktionen bietet Magento für E-Commerce-Zwecke? 

Magento ist eine leistungsstarke E-Commerce-Plattform, die eine Vielzahl an Funktionen bietet. Es ermöglicht die Verwaltung mehrerer Geschäfte, unterstützt diverse Zahlungs-, Versand- und Sprachoptionen und bietet Funktionen zur Bestandsverwaltung und Kundensegmentierung. Zudem enthält Magento SEO-Tools und umfangreiche Möglichkeiten zur Web-Shop-Personalisierung. Hervorzuheben sind auch die ausgereiften Marketing-Tools für Cross-Selling und Up-Selling.

Welche Kosten sind mit Magento und Shopify verbunden? 

Shopify hat einen klaren Preisplan, der bei 29$ pro Monat startet. Zusätzliche Kosten können für Apps und bestimmte Zahlungsanbieter anfallen. Magento hingegen ist in einer kostenlosen Open-Source-Version erhältlich, aber der Aufbau und das Hosting eines Magento-Shops können aufgrund der Komplexität der Plattform Kosten verursachen. Die kostenpflichtige Enterprise-Version von Magento startet meist bei mehreren Tausend Dollar pro Jahr. Zusätzliche Kosten können für Entwicklungs-, Wartungs- und Support-Dienste entstehen.

Welche Support-Optionen werden von Magento und Shopify angeboten? 

Shopify bietet 24/7 Kundensupport via E-Mail, Live-Chat und Telefon an. Zudem stehen ein Hilfezentrum und umfangreiche Online-Tutorials zur Verfügung. Magento, im Gegensatz dazu, bietet keinen direkten Support für die kostenlose Community-Version, sondern setzt auf eine aktive Community, die über Foren Support leistet. Die kostenpflichtige Enterprise-Version von Magento enthält allerdings technischen Support seitens des Anbieters.

Kann ich meinen bestehenden Magento-Shop zu Shopify migrieren? 

Ja, du kannst deinen bestehenden Magento-Shop zu Shopify migrieren. Shopify hat ein Import-Tool, das die Migration von Produkt-, Kunden- und Bestellinformationen ermöglicht. Die genaue Vorgehensweise kann jedoch von der Komplexität deines bestehenden Shops abhängen. Beachte, dass einige spezifische Anpassungen oder Erweiterungen möglicherweise nicht direkt übertragbar sind und in Shopify neu erstellt werden müssen.

Welche Plattform ist besser für Anfänger:innen geeignet - Magento oder Shopify?

Für Anfänger:innen ist Shopify oft die bessere Wahl. Die Plattform ist für ihre Benutzerfreundlichkeit und ihr intuitives Design bekannt. Man kann schnell einen Online-Shop einrichten, ohne technisches Wissen zu benötigen. Magento, obwohl leistungsstark und anpassbar, hat eine steilere Lernkurve und erfordert mehr technisches Wissen. Magento könnte für größere Unternehmen geeignet sein, die über eigene Entwicklungsressourcen verfügen.

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