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Wie MVMT ein Uhrenimperium mit Hilfe von Social Commerce aufgebaut hat

Wie MVMT ein Uhrenimperium mit Hilfe von Social Commerce aufgebaut hat

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Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 70-seitigen Shopify Plus Whitepaper. Lese reale Fallstudien und finde heraus wie Shopify Plus Händler jährlich ihren Umsatz verdoppeln.

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Social Commerce als relevanten Verkaufskanal etablieren

Soziale Medien sind nicht mehr nur eine Quelle für Traffic, sondern auch eine Quelle für direkte Umsätze. Ob durch Instagrams Buy Button, Buyable Pins oder Facebook Shops, Social Commerce ist keine Nischenopportunität mehr. Nutzer können Produkte erwerben, ohne die soziale Plattform verlassen zu müssen. Die Vorteile dieser neuen Art des Verkaufs sind folgende:

  • Es werden Konsumenten erreicht, die gegebenenfalls sonst niemals Kunden geworden wären.
  • Ein verkürzter Verkaufsweg und reduzierte Rate an verlassenen Warenkörben.
  • Das Angebot einer unmittelbaren Kaufgelegenheit verbessert das Einkaufserlebnis.

MVMT macht mit wenig Aufwand große Sprünge

Das Beispiel des Uhrenherstellers MVMT zeigt, wie Social Commerce ein wichtiger Eckstein der Ecommerce Strategie werden kann. MVMT bietet qualitativ hochwertige Uhren zu sehr kompetitiven Preisen an.

Einige Popularität haben sie schon generiert, als sie 2013 zur bis dahin zweitgrößten Indiegogo (Crowdfunding) Kampagne wurden.

Zu Beginn ihrer Existenz war der typische Funnel folgender: Kunde sieht Werbung auf mobilem Endgerät und führt den Kauf auf dem Desktop aus.

In diesem Funnel gibt es eine wahrscheinlich hohe, nicht messbare Dunkelziffer an Ausstiegen. Die Gründe dafür sind vielfältig, ein offensichtlicher Grund ist jedoch vor allem, dass mobile Nutzer die meiste Zeit innerhalb von Social Media Apps verbringen und diese ungern verlassen.

Das Risiko ist also, dass viel Marketingbudget für PPC Kampagnen verschwendet wird, da Nutzer nach dem Klick auf die Ad ihre favorisierte Social Media App verlassen müssen und direkt wieder umkehren.

Der Verdacht wird dadurch bestätigt, dass dieser Funnel-Schritt oft zu den Funnel-Schritten mit der höchsten Absprungrate gehört. Als Reaktion darauf begann MVMT früh damit Verkäufe direkt innerhalb der Social Media Apps abzuwickeln.

Die erste Maßnahme war das Anzeigen eines Links zum Facebook Shop oben auf der Unternehmensseite von MVMT. Die Konversionsrate dieses simplen Schritts liegt zwar bei “nur” 0,5%, bedeutete jedoch einen Zusatzumsatz, den MVMT sonst nicht erzielt hätte.

Dabei wurden 75% der Umsätze durch die im Facebook Shop oben angezeigten Produkte erzielt. MVMT hat diese 3 Produkte schon vorher als Bestseller identifiziert und hat ein erprobtes Angebot ausgebaut.

Dieser simple Schritt der Umleitung der Facebook Besucher direkt in den Facebook Shop war also ein erfolgreiches Experiment. Die Nutzung des Facebook Shops wurde daraufhin ausgebaut, doch MVMT hat sich nicht nur auf Facebook beschränkt.

Nach einiger Optimierung konnte MVMT Konversionsraten von 1,99% über Buyable Pinterest Pins erzielen. Das besondere an Pinterest ist, dass auch nach abgelaufenen Kampagnen die Buyable Pins noch überdurchschnittlich gut funktionieren.

Das Beispiel von MVMT zeigt, wie naheliegend manche Schritte sein können. Statt die Komplexität von bezahlten und unbezahlten Social Media Kampagnen noch zu erhöhen, kann eine Vereinfachung des Kaufprozesses durch die Nutzung der angebotenen Tools große Erfolge erzielen.

Da Shopify nahtlos mit den großen Netzwerken integriert ist, ist der Aufwand für den Aufsatz solcher Prozesse minimal.

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